Studien der Gynäkologie

Studie zur Blasenfunktion vor und nach einer Operation bei tief infiltrierender Endometriose.

Ist ein Abstrich bei einer Auffälligkeit der äusseren Genitalien gleich zuverlässig, wie eine Gewebeprobe.

Diese Studie untersucht den Einfluss von Entzündungsparametern im Gewebe des Bauchraums auf die Schmerzsymptomatik von Endometriosepatientinnen.

Es ist noch nicht erwiesen, ob man bei einer Gebärmutterentfernung die Eileitern zur Krebsprophylaxe entfernen soll, oder ob eine Frau danach schneller in die Wechseljahre kommen könnte. Deshalb untersuchen wir die Hormone im Blut ein Mal vor und drei Mal nach der Operation.

Eine prospektive Studie über unterschiedliche Methoden zur Identifizierung des Wächterlymphknotens bei Gebärmutterkrebs mit einem Farbstoff.

Ist ein zytologischer Abstrich (die Vulvazytologie) gleichwertig zur Biopsie für die Diagnose der Zellveränderungen der äusseren Geschlechtsorgane (vulvärer Dysplasie)?

Studie zu chronischer - wiederkehrender Harnblasenentzündung.

Kontakt Studien Gynäkologie

Juliette Wanner
Studienkoordinatorin Gynäkologie

Telefon: +41 31 632 13 70
E-Mail: juliette.wanner@no-spaminsel.ch

Erreichbarkeit
Montag - Donnerstag

Studien der Geburtshilfe

Die Bildstudie ist eine Zusammenarbeit mit pädiatrischen Pneumologie. Ziel der Studie ist die Identifikation unterschiedlicher Risikofaktoren (Veranlagung, Grippeerkrankung, Umwelteinflüsse) auf die Lungenentwicklung und das Abwehrsystem von Kindern. Damit können für prädisponierte Säuglinge zukünftig Therapien und Vorsorgemassnahmen entwickelt werden. Dabei werden nun auch noch Geburtshilfliche Faktoren in Zukunft berücksichtigt die eine beeinflussende Rolle spielen können.

Entstehungsmechanismus einer postpartalen Depression

Wir möchten untersuchen welche Faktoren die Entstehung einer postpartalen Depression begünstigen.

Ziel dieser Studie ist es im ersten Trimenon der Schwangerschaft das Risiko für einen Schwangerschaftsdiabetes einzuschätzen und die Schwangeren dementsprechend optimal zu betreuen. Es besteht keine Abweichung von der normalen Schwangerschaftsvorsorge und die Daten werden anonym benutzt.

Das Wissen über einen normalen Schwangerschaftsverlauf und die Entstehung von komplizierten Schwangerschaften ist in den vergangenen Jahren zwar gewachsen, es gibt aber noch viele offene Fragen, die von der Forschung beantwortet werden müssen. Daher wurde in der Frauenklinik des Inselspitals das Berner Schwangerschafts-Register eröffnet.

In dieser Studie testen wir eine neue Möglichkeit zur Erkennung ob bei vorzeitiger Wehentätigkeit auch tatsächlich eine Frühgeburt droht. Zu den Frauen mit Frühgeburtsbestrebungen suchen wir auch Teilnehmerinnen ohne vorzeitige Wehentätigkeit zur Kontrolle.

Kontakt Studien Geburtshilfe

Annina Etter
Studienkoordinatorin

Telefon: +41 31 632 96 78
E-Mail: annina.etter@no-spamInsel.ch

Erreichbarkeit
Montag bis Freitag